Die Kosten für KI in einem kleinen Unternehmen sind keine feste Größe, sondern hängen stark von den spezifischen Aufgaben ab, die sie für Sie übernimmt. Es ist entscheidend, das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu betrachten: Was investieren Sie, und welchen Mehrwert erhalten Sie im Gegenzug? Die reine Zahl allein kann irreführend sein.
Woraus setzen sich die Kosten für KI überhaupt zusammen?
Einrichtung
Einmal wird alles auf Ihr Unternehmen eingestellt: Ihre Leistungen, Ihre Zielgruppe, Ihre Abläufe. Je schlüsselfertiger das läuft, desto geringer der Aufwand für Sie.
Laufender Betrieb
Danach arbeitet die Lösung im Hintergrund. Die laufenden Kosten richten sich danach, wie viele Aufgaben sie für Sie übernimmt.
Umfang
Nur Anrufe annehmen kostet weniger als ein Rundum-Betrieb aus Kundengewinnung, Recruiting und Verwaltung. Sie zahlen für das, was Sie nutzen.
Welche Rechnung zählt wirklich bei den KI-Kosten?
Statt nur auf den Preis zu schauen, stellen Sie ihm den Nutzen gegenüber. Wie viel ist ein zusätzlicher Auftrag im Monat für Sie wert? Wie viel kostet es, wenn eine offene Stelle wochenlang unbesetzt bleibt? Wie viele Stunden verbringen Sie oder Ihre Leute mit Telefon und Verwaltung, die eine Assistentin übernehmen könnte? Sobald Sie diese Zahlen daneben legen, wird aus einer Kostenfrage eine Investitionsfrage.
Warum klärt ki-jana die Kostenfrage im Gespräch?
Genau weil der Preis vom Umfang abhängt, nennt Jana ihn im persönlichen Gespräch, nachdem klar ist, was Sie wirklich brauchen. So zahlen Sie nicht für ein aufgeblähtes Paket, sondern für die Aufgaben, die Ihnen den größten Hebel bringen. Und Sie können klein anfangen, mit der einen Sache, die gerade am meisten drückt.
Kostenlos ausprobieren, bevor Sie entscheiden
Der ehrlichste Weg, den Wert einzuschätzen, ist auszuprobieren. Bei ki-jana testen Sie kostenlos und unverbindlich. Tragen Sie Ihre Nummer ein, Jana ruft Sie an, und Sie sehen selbst, was sie für Ihr Unternehmen leisten kann. Danach entscheiden Sie in aller Ruhe.